Das das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten auch gewisse Risiken in sich birgt, dürfte eigentlich für alle Nutzer kein großes Geheimnis sein. Aber noch immer sind viel private Computer noch nicht ausreichend gegen Würmer, Viren und Trojaner und gegen andere Angriffe aus dem Netz geschützt. Auch beim Onlinebanking und bei Käufen in Onlineshops sind vielerlei Betrügerein für Kriminelle möglich.
Um hier Abhilfe zu schaffen und weiter Aufklärung zum Thema Internetsicherheit zu betreiben, hat das Bundesinnenministerium und die Initiative D21, Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft, den Abschlussbericht der Projektgruppe "Effektive Betrugsbekämpfung" vorgestellt. Hier werden Handlungsempfehlungen gegeben, die Verbraucher, Verwaltungen und die Wirtschaft vor Schäden durch Betrug im Internet schützen sollen. Der Projektgruppe gehören unter anderem Vertreter aus dem Bereich Online-Handel und Online-Banking sowie Vertreter von Strafverfolgungsbehörden an. Geleitet wird die Gruppe von Dr. Bundschuh von der Firma Ebay.
Unter www.bmi.bund.de und unter initiatived21.de steht der Abschlussbericht, der einen Überblick über mögliche Schutzmaßnahmen bietet und Anlaufstellen für Informationen und Hilfen nennt, als Download zur Verfügung.
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27.9.2005
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